Jesus Christus über sich selbst !

Und weiter geht´s:

Jesus Christus – Die Auferstehung und das Leben   Johannes 11. 25 – 26

Jesu Worte zu Marta können uns einiges klarmachen.                                ER hatte noch zu ihrer Lebzeit Lazarus von den Toten physisch auferweckt und ermutigte sie mit seinen  Worten: „Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.“  Johannes 11. 25 – 25.

Jesus hatte in seiner Fürsorge und Liebe diese Worte gesprochen, um Marta, eine der Schwestern des verstorbenen Lazarus, zu trösten und um ihr und den Menschen klarzumachen, worum es hier in dieser wie auch in allen anderen Lebenssituationen geht. Die Menschen sollen durch dieses Ereignis der Auferweckung Gottes Fürsorge, Größe und Güte erkennen.  Lazarus lag schon vier Tage in der Gruft (im Grab), als Jesus nach Betanien kam, um ihn zu erwecken. Jesus sagte zu Marta, dass ihr Bruder auferstehen würde – und sie hatte nicht verstanden, dass Jesus Lazarus tatsächlich auferwecken wurde; sie dachte, Jesus meinte, Lazarus würde am Tage des Wiederkommens Jesus`, am letzten Tag also, auferstehen.

Jesus zeigte den Menschen damals und der Menschheit insgesamt durch die folgenden Jahrhunderte hindurch bis zum heutigen Tag einen sehr wichtigen Aspekt seiner Göttlichkeit und Herrschaft.          ER ist HERR über alles, sogar über das Leben und den Tod.                 Wer an IHN glaubt und zu IHM gehört, hat nichts zu befürchten, auch nicht in Bezug auf sein Leben jetzt und hier auf der Erde und wie es sein wird in der Ewigkeit zu Jesu` zweitem Kommen.                 ER lehrte, dass der Tod nicht das Ende ist. Man wird weiter leben in Ewigkeit mit IHM und dem himmlischen VATER – oder ohne IHN und dem VATER in der ewigen Verdammnis.  

Jesus Christus und Gott der allmächtige Vater verfügt über die Macht hier auf Erden, wieder lebendig zu machen, wenn jemand stirbt, aber auch ein Leben weit über den körperlichen Tod hinaus zu schenken – jedem, der wirklich und mit wahrhaftigem Herzen an Jesus glaubt.                                       ER allein ist der Einzige, der in das Totenreich hinabgestiegen und unversehrt wieder heraufgekommen ist, deswegen wird ER in der Offenbarung 1. 5 „der Erstgeborene der Toten“ genannt, und in Kolosser 1. 18 steht geschrieben: „ER ist der Erstgeborene aus den Toten“.            ER ist der Erste, der von den Toten wieder hervorgekommen ist und hat somit den Tod besiegt, durch seinen TOD am Kreuz und seine AUFERSTEHUNG von den Toten, Apostelgeschichte 26. 23; 1Korinther 15. 20.                                                                                                                                            In den Evangelien wird es einige Male berichtet, dass Jesus außer Lazarus auch noch andere Menschen von den Toten auferweckt hat (Lukas 7. 11–15 – der Jüngling von Nain; Lukas 8. 41-56 (cf. Matthäus 9. 18–19; Markus 5.22–24 – Jairus´ Tochter).                                                                             Auch im Alten Testament gibt es Erzählungen von Menschen, die von den Toten auferweckt worden sind durch Gottes Propheten.  Offenbar waren dies alles Leute, die nicht im Totenreich angekommen sind, sonst würde nicht heißen, dass Jesus der Erstgeborene aus den Toten ist.                       Als Jesus im Totenreich war, hat ER dort sogar gepredigt zu den Geistern der Menschen zu Noahs Zeit, welche durch die Flut umkamen, 1.Petrus 3. 18 – 20.    

Jesus als die Auferstehung und das Leben gibt uns eine Hoffnung und Möglichkeiten, die weit über unsere Fähigkeiten und Grenzen hinaus gehen.  Jesus sagte, wer an IHN glaubt, wird leben – auch wenn er gestorben ist: hier redet Jesus nicht nur über die Auferstehung hier auf Erden nach dem körperlichen Tod, sondern über die Auferstehung in der Ewigkeit. Lazarus war tot und Jesus hatte ihn von den Toten auferweckt, gab ihm eine verlängerte Zeit hier auf Erden und hat so auch die Herrlichkeit Gottes sichtbar gemacht. Durch dieses Handeln wurde Gott verherrlicht. Zugleich zeigte Jesus, dass Gott der Vater und ER das Leben in sich haben. Sie haben die absolute Fülle des Lebens, welche wiederum da ist für alle, die an Jesus Christus glauben. In Johannes 5. 26, sagt Jesus, dass Gott der Vater Leben in sich hat, und sowie der Vater Leben in sich hat, so hat ER auch gegeben, dass Jesus sein Sohn Leben in sich hat. Jesus kann (wenn es nötig ist) schenken, dass jemand körperlich von den Toten aufersteht hier auf Erden, um somit der Person mehr Zeit hier auf Erden zu geben – die Voraussetzung dafür ist aber der Glaube an Jesus selbst: wir sollen glauben, und nicht zweifeln, und Gott soll verherrlicht werden.  

Jesus gibt in Vers 26 von Johannes 11 zu erkennen, dass ER nicht nur die körperliche Auferstehung hier auf Erden bewirken kann, sondern es gibt ein Leben nach dem Tod und jeder, der an IHN glaubt, bekommt das ewige Leben und wird auferweckt bei Seiner Wiederkunft am letzten Tag – und jeder bekommt dann einen neuen, ewigen, herrlichen Körper, Johannes 1. 4; 3. 14 – 16; 6. 40; 1Korinther 15. 50 – 58.

Im Neuen Testament ist ganz klar zu sehen, dass durch den Glauben an Jesus Christus der Mensch das ewige Leben bekommt. In Christus erleben wir die Auferstehung und haben das Leben, das schon hier auf Erden zu genießen ist, denn ER ist selbst das LEBEN – unser LEBEN, für alle, die an IHN glauben. Jesu Worte und Handeln machen es ganz deutlich, dass ER der HERR ist über Leben und Tod. Das ist für uns ein Trost, aber es gibt uns auch zu bedenken, dass wir Jesus Christus als unseren Herrn und Heiland annehmen müssen, an IHN glauben, IHM gehorchen und IHM dienen müssen.      Es ist einfach wundervoll zu wissen, dass wir einen Erlöser haben, der den Tod besiegt hat und uns von der Sklaverei der Sünden und des Todes mit seinem Blut bzw. mit seinem Leben freigekauft hat und der HERR über Leben und Tod ist. Durch sein Leben hat ER uns das LEBEN gegeben, wie es wirklich sein soll, an Hand von seinem und Gottes Plan. ER schützt unser Leben und schenkt, dass wir Leben im Überfluß haben können.                                                                                                 

Vertrauen wir also dem HERRN. Lasst uns keine Angst haben!!! Jesus sagt: Glaubt nur an IHN.     

                                                                                    Bridgette Oluwole-Kirchner

Jesus Christus über sich selbst !!

Und weiter geht`s:

JESUS CHRISTUS – DER GUTE HIRTE     Johannes 10.  11, 14

Jesus hat ein Bild gebraucht, um zu zeigen, wie gewaltig groß Gottes Liebe, Gnade, Güte und Barmherzigkeit ist für die Menschheit, und um seine Beziehung zu uns Menschen zu beschreiben:    

 Er ist unser gute Hirte. ER kümmert sich um die Menschen und ihre Belange, sogar bis zum Tod, Jesaja 53. 5 – 6, „Doch ER war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf IHM zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen (eigenen) Weg; aber der HERR ließ IHN treffen unser aller Schuld“.

Wenn wir uns umgucken – ist es nicht wirklich so, dass wir oft wie Schafe umherirren?                      Nach Jesaja 53. 6 machen wir Menschen viele Dummheiten, wie Schafe ohne ihren rechtmäßigen Hirten, und der Hirte muss uns retten und befreien vom Bösen und von allem, was uns behindert, bedroht und zerstört, und uns dahin bringen, wo wir hingehören – zu Gott dem Vater, in seine Liebe. Die Bibel – im Alten wie auch im Neuen Testament  – beschreibt uns Menschen mehrfach als Schafe, Jeremia 23. 3; Hesekiel 34. 11 12; Matthäus 9. 36; Markus 6. 34, die orientierungslos sind und klare Führung brauchen und Gottes Hilfe benötigen, um ein göttliches, erfülltes und friedvolles Leben zu führen – und das Gott bzw. Jesus unser Hirte ist, der uns führt, schützt vor Gefahren, heilt von Krankheiten und Gebrechen und der für uns sorgt, Psalm 23; 80. 2; 95. 7 und auch  Hesekiel 34. 12 – „Wie ein Hirte sich seiner Herde annimmt am Tag, da er unter seinen zerstreuten Schafen ist, so werde ich mich meiner Schafe annehmen und werde sie retten aus allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind am Tag des Gewölks und des Wolkendunkels“.   

In Johannes 10. 11 macht uns Jesus darauf aufmerksam, dass ER selbst der gute Hirte ist, der sogar bereit ist, zu sterben, um seine Schafe zu retten:  „Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe“; cf. Jesaja 53.                                      Und genau das hat Jesus auch schon getan, nämlich durch seinen Opfertod am Kreuz und seine Auferstehung von den Toten. Dieses Handeln Christi offenbart uns ganz ausdrücklich die große Liebe Gottes durch Jesus seinen Sohn und Jesu gewaltige Liebe für die Menschheit:   5Mose 33. 3, „Ja, ER liebt sein Volk! All seine Heiligen sind in deiner Hand; und sie folgen deinen Füßen, jeder empfängt von deinen Worten. ER war bereit, am Kreuz zu sterben, um die Menschen wieder mit Gott dem Vater zu versöhnen und ihnen neues Leben in sich zu schenken, damit sie errettet werden – Johannes 3.16, „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass ER seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“ – und in dieser Welt in IHM und durch IHN leben können, denn ohne IHN können die Menschen nichts tun –  nichts Vernünftiges, nichts Wirksames tun, was Gott gefällt, Johannes 15. 5, „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun“.

Jeder, der schon einmal die Gelegenheit bekommen hat, einen Hirten mit seinen Schafen zu beobachten, konnte bemerken, dass die Schafe die Stimme ihres Hirten kennen – wenn er sie ruft, hören sie auf ihn und folgen ihm nach, wenn er ihnen voraus geht. Sie achten auf den Hirten, horchen auf seine Stimme und tun nicht nach eigenem Gutdünken, sondern das, was er will.              Genau so ist der Herr Jesus für jeden, der an IHN glaubt – wer IHN kennt, hört auf IHN und folgt IHM. Jesus wiederum errettet alle, die an IHN glauben, gibt jedem, der an IHN glaubt und IHM folgt Schutz, ja sogar das ewige Leben.                                                                                                                          ER sorgt für seine Schafe auch hier auf Erden, Matthäus 6. 24 – 34; Johannes 10. 9, 27.                        ER ist unser Gott, wir sind sein Volk. In Psalm 95 Vers 7 ist das gut zum Ausdruck gebracht:  „Denn ER ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand“.

Alle, die sich v o r Jesus schon Hirten genannt haben, taten nicht das Beste und Richtige für das Volk Gottes, nannten Jesus einen Dieb und Räuber; dies gilt für die Priester und falschen Propheten, die sich um Gottes Volk nicht gekümmert hatten und es verführt hatten und falsche Prophetien gesagt hatten, und ebenso für diejenigen, die dies noch heute tun und damit den Menschen schaden, statt ihnen Gutes zu geben – nämlich Gottes Wahrheit und Liebe, Johannes 10. 8; Jeremia 23. 1 – 2; Hesekiel 34. 2 – 3.                                                                                                                                             In Johannes 10. 12 redet Jesus vom Mietling, einem angestellten Hirten, der gegen Lohn als Hirte arbeitet und sich nicht um die Schafe kümmert, wie er es eigentlich tun sollte. Diese Beschreibung passt zu jenen falschen Pastoren und Lehrern, die sich selbst Hirten nannten damals und Hirten nennen noch heute, aber die Schafe Christi zerstreut und hungrig lassen und so die Schafherde Christi vernichten. Diese alle sind Repräsentanten des Teufels, der selbst ein Dieb und Räuber ist und der einen Fallstrick für die Kinder Gottes darstellt, um sie von dem großen Hirten abzubringen und sie zu zerstören, Epheser 6. 11; 1Timotheus 3. 7 und der wie ein brüllender Lowe umhergeht, um zu sehen, wen er verschlingen kann, 1Petrus 5 8.       Jedes Schaf aber, das sich ganz und gar von Jesus abhängig macht, kommt in den Genuss seiner Güte und wird von IHM versorgt, geheilt, geschützt und gerettet, denn niemand kann es weder aus Jesu Hand bzw. aus der des Vaters rauben, Johannes 10. 28 – 29.

Jesus Christus als unser Hirte – das drückt für uns seinen liebevollen, gnädigen, barmherzigen, fürsorglichen, langmutigen und schützenden Charakter aus, welcher der Charakter Gottes ist.

Gott der Vater sowie Jesus unser Herr möchte, dass jeder von uns gerettet wird.                                Gott will das Gute für jeden. Sein Herz schlägt für die Menschen. Denn ER liebt uns alle !                 Aber nur wer seinem Ruf antwortet und sich zu Jesus umkehrt, kommt in den Genuss und die Erkenntnis dessen, was es heißt, sein Schaf zu sein. 

Lasst uns auf Jesus Christus, Gottes Sohn, den Heiland und Erretter der Welt schauen –   indem Wir IHN LIEBEN!!!

Kehrt zurück zu dem Hirten und Aufseher Eurer Seele!

Glaubt an den HERRN Jesus Christus, den HERRN aller Herrn!

Folgt IHM und vertraut IHM in allem !

Steht fest in Christus!  Denn ER ist der gute und große HIRTE seiner Schafe!!!

Bridgette Oluwole-Kirchner

Jesus Christus über sich selbst !

JESUS  – DIE TÜR DER SCHAFE    Johannes 10. 7, 9

Jesus hat ein praktisches, sehr eindringliches Beispiel gebraucht, um uns klar zu machen, wie wichtig es ist, an IHN zu glauben:

 Im Johannes-Evangelium Kapital 10. 7 + 9 sagte Jesus, dass ER „die Tür“ ist – mehr noch:    „die Tür der Schafe“.                                                                                                                                  Die Tür als Metapher wird im Alten wie auch im Neuen Testament verwendet, und wie wir wissen, stellt eine Tür den Ein- und Ausgang eines Hauses, Gebäudes oder auch einer Höhle dar.  Man kann durch diese Tür rein oder raus gehen. Eine Tür kann auch Schutz bieten, je nachdem wie stark und massiv sie gebaut ist. Jesus Christus stellte sich als „die Tür“ vor.                                                Warum ist das wichtig? Was bedeutet das für uns?                                 

 In Vers 7 sagt Jesus, ER ist „die Tür der Schafe“. Mit den Schafen sind aber alle gemeint, die an Jesus Christus als ihren Erretter/Erlöser und Heiland glauben, IHM vertrauen und folgen – alle, die glauben, dass ER Gottes Sohn ist, der in Menschengestalt auf die Erde gekommen ist und für ihre Sünden und die Sünden der Welt gestorben ist und so Sühnung bei Gott für die Menschen gewirkt hat, und der von den Toten auferweckt wurde und zur Rechten Gottes des Vaters sitzt und für uns mittelt.        Jesus macht in Vers 9 seinen Punkt ganz deutlich: „ER IST DIE TÜR“ und jeder ist auggerufen, durch IHN hindurchzugehen. Wer seinem Ruf folgt und IHN als Herrn und Erretter annimmt – also gewissermaßen durch IHN hineingeht – wird errettet. Denn nur durch Jesus kommt man zu Gott dem Vater im Himmel  und nur durch IHN hat der Mensch den richtigen Frieden mit Gott – mit allem, was dies beinhaltet: Liebe, Freude, Friede, Vergebung, Gnade, Erbarmen, Gerechtigkeit, Vorsorge und Schutz. Wer Jesus wirklich nachfolgt, ist in Christus frei, und so verhält er sich: er „wird ein- und ausgehen und Weide finden“. ER nimmt unsere Last weg und schenkt uns sein Joch – das bedeutet, zusammen mit IHM das Evangelium zu leben und zu verkündigen und Gott zu ehren in allen Aspekten unseres Lebens. ER schützt die seinen vor dem Bösen, vor Zerstörung und Verderbnis.

Jesus allein öffnet und schließt diese Tür, Offenbarung 3. 7         Niemand sonst außer Gott der Vater, der Jesus alle Macht im Himmel wie auch auf der Erden und selbst unter der Erde gegeben hat, kann das tun – ER hat die Kontrolle über alles und lässt Dinge zu oder auch nicht, denn ER weiß, was ist gut für den Menschen.                                                                  Von Gott, von Jesus kommt nur Gutes, Jakobus 1. 17.                                      Niemanden, der zu Jesus kommt und mit tiefstem Herzen an IHN glaubt, wirft ER zur Tür hinaus.  Jesus und der Vater lieben die Menschen und wollen, dass jeder einzelne gerettet wird. So schließt Jesus niemanden, der Buße tut und umkehrt von seinem alten, verkehrten Leben und hin zu IHM und dem Vater will, einfach aus.                                                                                Jesus als die Tür schenkt Möglichkeiten und öffnet Wege hier auf der Erde, die wir als seine Nachfolger gehen sollen, um seinem Reich zu dienen; Er führt uns auch in schwierigen Lebensumständen heraus aus der Not und läßt uns das Richtige tun.   

Seid also guten Mutes !!!                                                                                        Alle die an Jesus glauben:  haltet fest an IHM und seid tief verwurzelt in IHM in seiner Liebe.             Alle die noch nicht zu Jesus Christus gehören: es ist nicht zu spät !           Jetzt ist die Zeit !! Hört auf seinen Ruf !!                                                                Glaubt an den Herrn Jesus Christus, Gottes Sohn und geht durch IHN als die Tür hinein in Seine Herrlichkeit.

Jesus freut sich auf Dich  !!                                                                                         

                                                                            Bridgette Oluwole-Kirchner

Jesus über sich selbst II

Noch mehr zum Nachdenken aus der Reihe:   Jesus über sich  !!!

JESUS CHRISTUS DAS LICHT DER WELT                                                                                    Johannes 8. 12; 9. 5; 12. 35, 46

Licht ist ein sehr wichtiger Faktor in der Lebenswelt der Menschen, Tiere und Pflanzen.

Das ist sehr leicht zu erkennen, wenn beispielsweise jemand eine längere Zeit im Dunkeln ohne jegliches Licht verweilt. Menschen haben dann Probleme mit dem wieder auf sie einwirkenden (Sonnen-)Licht und wirken ängstlich, depressiv, unsicher, instabil, orientierungslos und werden in manchen Fällen aggressiv. Auch die Tier- und Pflanzenwelt hat ohne Licht ihre Probleme; die meisten Pflanzen brauchen Licht, um zu wachsen und zu gedeihen, oder sie gehen ein.

Nun betrachten wir Christen aber ja Jesus Christus, unseren Erlöser als unser Licht bzw. als das Licht der Welt. Was bedeutet das für uns ?

Jesus selbst macht es uns unmissverständlich klar, dass ER das Licht ist.   

In Johannes 8. 12 spricht ER von sich:

„Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben“.

In der Bibel, im Alten wie auch im Neuen Testament wird sehr deutlich gemacht, dass Gott Licht ist und in IHM keinerlei Finsternis:                    1Johannes 1. 5; Offenbarung 21. 23; 22.5; Jesaja 60. 19; Psalm 84. 12.                                                 

Jesus und Gott der Vater sind eins und Jesus wiederspiegelt die Herrlichkeit, das Licht des Vaters.    ER ist der Abdruck des Wesens des Vaters und so ist ER auch Licht wie Gott der Vater – Er und der Vater sind eins, Johannes 10. 30, 38; Hebräer 1. 3.                                                                                        

Als Licht erkennen wir das heilige, reine, majestätische Wesen Jesu.    

Jesus als Licht ist unsere Hoffnung und als solche lässt ER es nicht zu, dass wir beschämt werden oder gar zu Schanden werden – ganz gleich, in welcher Lebenssituation wir uns gerade befinden:  wenn wir fest an IHN glauben, IHM vertrauen und nach seinem Willen und Wort wandeln (1Timotheus 1. 1), kann uns nichts geschehen.                                                                                                                    

Halten wir Christus in unseren Herzen heilig und erzählen anderen von IHM, wenn es sich so ergibt  (1 Petrus 3. 15).

Christus als Licht steht auch unmittelbar  in Zusammenhang mit dem Leben an sich.                           

Wo Licht ist, ist Leben und als Licht gibt ER jedem, der an IHN glaubt und IHM nachfolgt, das Leben (Johannes 1. 4). Hier ist die Rede von Leben, dass weit über unser irdisches Leben hinaus verstanden werden muss,  aber durchaus auch ein Leben, das schon hier auf der Erde zu erleben schön und erstrebenswert  ist, indem wir Gottes Güte – seine Liebe, Fürsorge, Gnade, Vergebung, Barmherzigkeit, Führung, Hilfe und seinen Schutz – erleben dürfen. 

Als Licht schenkt Jesus uns Klarheit. Was von IHM und Gott dem Vater kommt, sorgt für Helligkeit, Offenheit und Wahrheit. Alles, was Gott und Jesus betrifft, ist rein. Und in diese Reinheit und Klarheit bringt ER alle, die an IHN glauben und mit IHM leben.

Christus zeigt uns, wie wichtig es ist, IHM nachzufolgen. Denn nur in IHM haben wir Leben, Wahrheit, Klarheit, und Weisheit in dieser Welt. Wir genießen seine Führung, Fürsorge und Vorsorge, indem wir Ihn wieder lieben, vertrauen und Ihn in unseren Herzen heilig halten.                                                        

Alles, was nicht in Jesu Licht ist, befindet sich in Finsternis; alle, die nicht zu Gott gehören durch Jesus seinen Sohn, gehören der Finsternis und wissen nicht, wohin sie gehen, was gut ist an Hand von Gottes Wort und Willen.                                                  

Alle jene, die zu Jesus gehören, leben nicht ständig in Angst und Unsicherheit, sondern wissen, dass Jesus ihre Zuversicht ist, der der Herr über alle und alles ist und die Kontrolle über alle und alles hat. Jesus ist nicht nur das Licht der Welt, sondern Er macht jeden zum Licht, der Ihm glaubt und Ihm nachfolgt.                                                                                                                                            Das bedeutet als Aufgabe für uns:                            

jeder, der an Jesus glaubt, verlässt sich vollkommen auf Jesus in allen Bereichen seines Lebens, auch im Alltag, und ist völlig von Jesus geprägt, tut Seinen Willen und somit den Willen Gottes.              

Jesus möchte, dass Er und wir eins sein sollen, so wie Er und der Vater eins sind.       

Seid also getröstet und  ermutigt:                                                       

Der Herr Jesus als Licht der Welt schenkt Weisheit und Klarheit und leuchtet den Weg aus, den Du in Ihm gehen sollst.     

         Seid gesegnet im Herrn !   

                                                          Bridgette Oluwole-Kirchner       

JESUS CHRISTUS ÜBER SICH SELBST

Noch etwas Mehr zum Nachdenken !!

In unseren letzten Beiträgen zum Nachdenken auf dieser website haben wir unseren Herren Jesus Christus kennengelernt anhand der vielen neutestamentlichen Aussagen über IHN.

Jetzt wollen wir über eine Zeitspanne von vier bis ca. sechs – acht Wochen Jesus kennen lernen anhand dessen, was ER über sich selbst gesagt hat.

Das Leben in heutiger Zeit ist sehr unsicher geworden für viele Menschen, ein Phänomen, dass die ganze Welt betrifft. Viele haben ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage verloren, viele sind sehr krank geworden, ob durch COvid 19 oder anderes, viele haben ihrer Geliebten –  Familienmitglieder oder gute Freunde verloren – vielleicht auch ohne die Gelegenheit gehabt zu haben, sich zu versöhnen oder Abschied zu nehmen – und leiden unter schlechtem Gewissen oder Hoffnungslosigkeit und Trauer. Man sucht nach etwas, was diese Ängste und Verluste wegnehmen kann und bekommt nicht leicht die passende und heilende Antwort und Lösung.

ABER GOTT DER VATER HAT DER MENSCHENHEIT SEINE ANTWORT IN ALLEN SITUATIONEN LÄNGST GEGEBEN, NÄMLICH JESUS CHRISTUS SEINEN SOHN.

Lasst uns gemeinsam darüber nachdenken, annehmen und glauben, was Jesus uns über sich selbst sagt.

JESUS CHRISTUS – DAS BROT DES LEBENS, Johannes 6. 35, 48, 51

In Johannes 6.1 – 15 lesen wir, wie Jesus die Fünftausend gespeist hat. Einen Tag nach der Speisung waren die Menschen auf der Suche nach IHM, Johannes 6. 22ff und fanden Ihn. Jesus hatte erkannt, dass sie nach IHM gesucht hatten, weil sie gegessen und gesättigt waren und Er ermahnte sie mit den Worten:

„Wirket nicht (für)die Speise, die vergeht, sondern (für) die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott beglaubigt“, Johannes 6.27.

Hier sehen wir, dass Jesus uns klar macht, worauf es wirklich ankommt. Es geht nicht darum, dass wir nicht arbeiten sollen, um einfach unser tägliches Brot zu bekommen, sondern vielmehr sollen wir uns von Gott durch Christus abhängig machen und für IHN an erster Stellen arbeiten, für IHN aktiv sein. Und wie arbeiten wir für Gott? Wie sind wir aktiv und tun, das was ER will?                                           

 Jesu Antwort auf diese Frage der Menschen ist ganz klar:

„Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den ER gesandt hat“.

Während dieses Austauschs mit den Menschen kamen sie auf das Manna, das Brot aus dem Himmel zu sprechen und Jesus zeigte ihnen, dass ER das Brot Gottes vom Himmel ist, das der Welt das Leben gibt.

„Jesus sprach zu ihnen: ICH BIN DAS BROT DES LEBENS: WER ZU MIR KOMMT; WIRD NICHT HUNGERN, UND WERR AN MICH GLAUBT, WIRD NIE MEHR DÜRSTEN“, Johannes 6.35 cf 48, 51.

Drei Mal hat Jesus ganz klar da gestellt – Johannes 6. 36, 48 und 51 – dass ER das Brot des Lebens bzw. das lebendige Brot ist, dass von Gott dem Vater kommt – und wie wichtig es ist, an IHN zu glauben, weil das Gottes Wille ist. Gott sorgt sich um uns Menschen. ER möchte, dass es jedem gut geht, dass jeder gerettet, jeder auferweckt wird, aber zugleich gibt ER uns Menschen zu verstehen, dass das nur geschehen kann, wenn wir an seinen Sohn Jesus Christus glauben und aus diesem Glauben leben und wandeln.

Jesus als Brot des Lebens bedeckt nicht nur unser geistliches Leben – unseren Wandeln mit und die Beziehung zu Gott und das Leben mit IHM nach dem Tod – sondern auch unser Leben hier auf Erden. Gott segnet jeden, der Seinen Willen tut und in Seinem Willen bleibt: nämlich ein festes Vertrauen auf Jesus zu haben und in diesem Glauben alles bereits hier auf der Erde zu tun, was IHM und Jesus wohlgefällt. Gottes Gedanken und Handeln ist ganz anders, als wie die Welt die Dinge sieht und tut. Die zu Jesus Gehörenden lernen, alle Lebenssituationen durch Christi Augen und deshalb anders zu sehen, zu beurteilen und entsprechend zu handeln. Das bedeutet, daß  wir unsere Arbeit, unser Handeln, schon das tägliche Aufstehen und wieder Zubettgehen, alle nur denkbaren Nöte und Sorgen, einfach alle möglichen Lebensstationen und -erfahrungen unter der Führung Christi bzw. der Führung seines Geistes heraus betrachten und ausführen.

Von dem Punkt an, wo jemand sein Leben Jesus Christus anvertraut und an IHN glaubt, braucht er/sie nichts mehr zu fürchten, sondern nur noch Jesus zu vertrauen, dass ER für jeden Menschen, der zu IHN gehört, sorgt und ihn leitet. Auch wenn das heißen mag, dadurch bestimmte Personen oder Dinge, Beziehungen oder Besitztümer zu verlieren: ER hat immer neue Wege oder Lösungen,  die wir wahrnehmen können, wenn wir alles IHM hingeben und auf IHN horchen.

Seid also guten Mutes und haltet fest an dem Herrn Jesus Christus – oder kehre um von den verkehrten Wegen und glaubt an IHN !

Jesus erfüllt alle unsere Bedürfnisse in Geist, Seele und Leib !!

Seid gesegnet im Herrn.    

Bridgette Oluwole-Kirchner       

MUT IM GLAUBEN

Seminarskript Ss 31 von Bridgette Oluwole-Kirchner

Wir brauchen in diesen Zeiten alle Mut im Glauben – unsere Gemeinschaftstreffen fanden in den vergangenen Monaten pandemiebedingt zum Teil als Skype – und Telefonkonferenzen statt – das hat alles in allem ganz gut funktioniert ! Am ersten Samstag im Dezember werden wir das für dieses Jahr letzte Treffen haben – also am 05. Dezember ab 15.30 Uhr. Wer sich über skype oder per Telefon zuschalten möchte, ist herzlich eingeladen !

Wer ist Jesus ?

Text 11

Etwas zum Nachdenken!

WER IST JESUS?

DER FÜRST DES LEBENS / DER ANFANG

Petrus nannte in seiner Rede in der Apostelgeschichte 3. 15 Jesus den Fürst des Lebens.

Die Wurzel des Wortes kommt aus dem griechichem Wort für Anfang.

Damit machte Petrus klar, dass Christus der Anfänger bzw. der Urheber und Autor des Lebens ist. Durch Jesus hat Gott alles gemacht, Hebräer 2. 10.

Nichts ist gemacht worden, dass nicht durch Jesus gemacht worden ist.

Wir sind durch Ihn erschaffen worden, Johannes 1. 3; Römer 11. 36; 1Korinther 8. 6.

In Christus war und ist das Leben, 1John 1. 2- 3.

In Kolosser 1. 18 steht geschrieben, dass ER der Anfang ist. Alles was in den Himmeln und auf der Erde ist, wurde von Gott durch Jesus geschaffen, Kolosser 1. 15 – 16, deswegen ist Jesus der Anfang, der Erstgeborene aller Schöpfung, der Erstgeborene aus den Toten und Haupt der Gemeinde, die sein Leib ist, Kolosser 1. 18, Hebräer 1.6. – aus Jesus geht alles hervor !

Bei Jesus hat alles seinen Anfang. ER hat die Führung und Herrschaft über alles.

Er war am Anfang mit Gott und bleibt mit Gott in aller Ewigkeit.

Ohne Christus können wir nichts tun. Das hat Jesus selbst gesagt.

Alles, was der Mensch ohne Christus bzw. ohne Gott erreicht hat in dieser Welt, besteht nicht vor Gott. Alles wird zerstort ,wenn Er die Himmel und die Erde mit Feuer zerstört.

Alles aber, was im Glauben an Jesus und durch den Glauben an Ihn gemacht worden ist, wird bestehen bleiben.

Niemand ohne Christus wird vor Gott stehen.

Wir haben in den bisherigen Texten (Texte 1 bis 10) mehrere Beschreibungen in Betracht gezogen, um zu erkennen, wer Jesus wirklich ist, um Ihn besser kennenzulernen:

Jesus Christus und Gott den Vater zu erkennen ist das ewige Leben.

Wer Jesus Christus gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wer Jesus kennt, wird auch Gott den Vater kennen. Alles fängt mit Jesus Christus an und gipfelt in IHM, der wiederum Gott dem Vater alles unterstellt.

Für jeden, der an Jesus glaubt, bedeutet diese Erkenntnis einen starken Trost und eine nicht zu erschütternde Festigkeit.

Deswegen ermutige und ermahne ich jeden: glaubt an den Herrn Jesus Christus von ganzem Herzen und ihr werdet leben. !

IN IHM IST DAS LEBEN UND DURCH IHN HABEN WIR DAS LEBEN BIS IN ALLLE EWIGKEIT !!

Bridgette Oluwole-Kirchner

Wer ist Jesus ?

Zum Nachdenken TEXT 10

DER TREUE ZEUGE

In der Offenbarung 1. 5; 3.14 lesen wir, dass Jesus der treue Zeuge ist.

Was aber bezeugt unser Herr ?

ER ist Zeuge Gottes und hat von Gott dem Vater und vom Reich Gottes gelehrt und Zeugnis gegeben.

In den Evangelien lesen wir, wie oft Jesus von Gott als Vater gesprochen hat: wer ER ist, was ER sagt und tut und was ER von uns Menschen verlangt. Und Jesus redete auch vom der Beziehung zwischen ihm selbst und dem Vater.

Er ist in allem treu : gegenüber Gott dem Vater, der himmlischen und geistlichen Welt, seiner Gemeinde, jedem Menschen und der ganzen Schöpfung gegenüber. Er spricht und tut die Wahrheit. So ist zu lesen in der Offenbarung 3. 14, dass ER der treue und wahrhaftige Zeuge ist.

In Christus ist keine Falschheit oder Lüge, sondern die Wahrheit.

Wir können und sollen auf das, was ER sagt, vertrauen und uns völlig auf sein Wort verlassen.

DER ERSTGEBORENE DER TOTEN

Der Herr Jesus Christus war gestorben und ist wieder lebendig geworden. Er ist der allererste, der von den Toten auferweckt wurde. Nur ER ALLEIN ist im Geist in das Totenreich gekommen und hat dort zu den Geistern gepredigt, zu Menschen, die zur Zeit Noahs – als Noah die Arche baute – Gott ungehorsam waren, denn sie hörten nicht auf Gottes Wort, das ihnen durch Noah nahegebracht wurde. Diese Geister waren im Gefängnis des Totenreichs, 1Petrus 3. 18 – 20 und Jesus ist offenbar zusammen mit diesen Geistern aus dem Totenreich heraufgestiegen und hinauf in die Himmel, und er hat diese Geister als Gefangene mit sich geführt, Epheser 4. 8.

Jesus ist „der Erstgeborene der Toten“, Offenbarung 1. 5 und „der Erstgeborene aus den Toten“, Kolosser 1.18.

Jesus ALLEIN ist wieder aus dem Reich der Toten herausgestiegen und hat somit den Tod besiegt.

DER FÜRST DER KÖNIGE DER ERDE, KÖNIG DER KÖNIGE, HERR DER HERRN

Jesus Christus Gottes Sohn ist Fürst der Führer über alle und alles, Offenbarung 1. 5.

ER ist König und Herr über alle Könige, Regierungen und Herrschaften in den Himmeln – ausser über Gott dem Vater – wie auch auf Erden und unter der Erde.

Seine Herrschaft bleibt bis in alle Ewigkeit. Schon im Alten Testament macht Gott uns klar, dass Jesus die Herrschaft über alles hat, Psalm 72. 11; 89. 28; Jesaja33.22; 49; 52; Daniel 7; Micha 4; 5; Zefanja 3. 14 – 17; Sacharja 9 – und im Neuen Testament ist es ebenso ganz klar erkennbar.

Nach dem Jesus hinaufgestiegen ist in die Himmel, sitzt ER zur Rechten Gottes, erhöht über allen Engeln, die IHN anbeten, Hebräer 1; 2; Offenbarung 5. Gott hat Jesus hoch erhoben und hat IHM den Namen gegeben, der über jedem Namen ist. Wenn Jesus wiederkommt und sein Name gerufen wird, so wird sich jedes Knie vor IHM beugen, ob sie an IHN glauben oder nicht, und jede Zunge wird bekennen, dass ER der Herr ist: zur Ehre Gottes, Philipper 2. 9 – 11. Christus wird Gottes Reich sichbar machen und wird herrschen.

Keine andere Herrschaft, weder auf Basis menschlicher Natur noch geistlicher Natur (Mächtige der Finsternis) wird dann existieren, sondern nur Gottes Reich.

Bridgette Oluwole-Kirchner

Etwas zum Nachdenken ! WER IST JESUS?

Text 9

Wir machen da weiter, wo wir aufgehört haben in Text 8: 1Korinther 1. 30

DIE GERECHTIGKEIT GOTTES

Jesus ist das Ideal, der Inbegriff für Gerechtigkeit. ER ist Gottes Gerechtigkeit, 1Korinther 1. 30. ER verkörpert die Gerechtigkeit Gottes des Vaters. Aufrichtigkeit, Geradheit, Wahrhaftigkeit, Reinheit, Güte und Liebe sind wichtige Aspekte von Gott, und Gottes Charakter beinhaltet diese.

Diesem Charakter entsprechend hat Jesus sich verhalten, als Er auf Erden war.

Der Gehorsam Jesu gegenüber dem Vater zeigt uns einen weiteren Aspekt der Gerechtigkeit – und ebenso, dass ER ohne Sünde war. Weil Christus in Gehorsam und Liebe zum Vater und Liebe zur Welt am Kreuz starb, musste ER durch seinen Tod die ganze Sünde der Menschheit tragen und so auch die Strafe Gottes für unsere Sünden auf sich nehmen, damit jeder, der Buße tut, zu Jesus umkehrt und an Ihn glaubt, frei von Sünden ist – Jesus nimmt die Sünde weg von dem, der an IHN glaubt. Dadurch hat ER Gottes Gerechtigkeit uns nicht nur direkt verständlich gemacht, sondern auch wahrhaftig, sodass die Gerechtigkeit im Leben all jener an IHN Glaubenden zur Wirklichkeit wird, 1Korinther 1. 30.

Paulus hat in Römer Kapitel 1 – 6 über die Gerechtigkeit Gottes im Detail geschrieben als einen Akt der Gnade Gottes und Christus. Und so hat Gott erreicht, dass jeder, der an Jesus Christus glaubt, als gerecht da steht und somit zu Gottes Gerechtigkeit wird in Christus, denn wir leben und wandeln nicht mehr in Sünden, sondern im Glauben und Gerechtigkeit, 2Korinther 5. 21; 1 Petrus 2. 24.

DIE HEILIGKEIT GOTTES

Gott ist heilig und Jesus Christus sein Sohn ebenso. Als Gottes Heiligkeit, 1Korinther 1. 30, ist die Heiligkeit Gottes in Christus sichtbar, und sie war auch zu sehen während seiner Zeit auf Erden – in seiner Lehre und seinem Handeln – besonders durch sein errettendes Werk am Kreuz und seine Auferstehung von den Toten.

Gottes Heiligkeit drückt seine Vollkommenheit aus. ER ist liebevoll, vergebend, rein und wahrhaftig. In Gott und in Christus ist keine Unreinheit, keine Bosheit und Lieblosigkeit zu finden. Weil Gott heilig ist, kann niemand vor IHN treten außer durch einen Mittler – und dieser Mittler ist Jesus Christus. Nur in Christus kann der Mensch vor Gott treten, sonst nicht, egal wie sehr der Mensch es auch versucht.

Nur Gott allein durch Jesus Christus seinen Sohn gebührt alle Anbetung und Ehre. Wer Jesus Christus anbetet, betet Gott den Vater an. Christus hatte die Anbetung von Menschen angenommen, als ER auf der Erde war. ER machte klar in Johannes 10 .30, dass Er und der Vater eins sind und in Johannes 10. 38 sagt Er weiter, dass der Vater in IHM ist und Er in dem Vater.

Weil Christus Gottes Heiligkeit ist, ist jeder Gläubige von Gott aufgefordert, heilig zu sein, weil ER selbst heilig ist. Wir sind Gottes Heiligtum – von Christus für Gott abgesondert, um IHM zu dienen, denn wir sind durch Christi Blut erlöst und besprengt, wir gehören jetzt Gott und sonst niemandem, wir gehören nicht einmal uns selbst, 1Korinther 6. 19 – 20; 1Petrus 1 – 2 .

Gott will unsere Heiligung, 1Thessalonicher 4. 2 – 6. Weil Gott heilig ist, soll jeder Glaubende an Christus heilig sein im ganzen Wandeln,1Petrus 1. 15 – 16.

Christus als HEILIGKEIT Gottes ermöglicht dies und zieht jeden in die Heiligkeit Gottes, der an IHN glaubt und IHM in Liebe und Gehorsam nachfolgt.

GOTTES ERLÖSUNG

Gott der Vater möchte, dass es uns Menschen gut geht und das wir zu Ihm eintreten ohne Sünde, welche uns von IHM fern halten. Deswegen hat Er zusammen mit Christus das Erlösungswerk Christi ermöglicht, damit jeder, der an Jeus Christus glaubt, gerettet werden könnte.

Christus ist Gottes Erlösung, 1Korinther 1. 30.

In Epheser 1. 7 und Kolosser 1. 14 steht geschrieben, dass wir in Christus die Erlösung von Sünden und Tod haben durch das Blut Jesu – also sein Leiden und Tod am Kreuz und seine Auferstehung von den Toten – und die Vergebung unserer Sünden. Durch das Vergießen seines Blutes bzw. durch seinen Opfertod am Kreuz hat Christus uns frei gekauft von der Sklaverei der Sünden – und dem Tod. Christi musste mit seinem kostbaren Blut bezahlen, 1Petrus 1.19, um die Welt, die Schöpfung von der Finsternis, von Sünden und Tod zu befreien. Jeder, der diese Tat Jesu in Anspruch nimmt, wird freigemacht und wird auch den Zorn Gottes nicht erleben, er ist errettet.

Die Bibel lehrt ganz klar: wovon der Mensch beherrscht ist, dessen Sklave ist er. Wenn er sich den Machenschaften der Ungerechtigkeiten und Sünden unterstellt, wird er von ihnen beherrscht.

Wenn er sich aber Gott durch Jesus unterstellt, ist er ein Sklave Christi und hat sich Gottes Gerechtigkeit, welche zur Heiligkeit dient, in Christus zur Verfügung gestellt, Römer 6. 15 – 23. Ohne Christus als Gottes Erlösung werden wir keine Errettung haben.

Gottes Weisheit und Kraft in Christus offenbart uns Gottes gewaltigen Plan in und durch Christus, um die Welt zu retten. Gottes Gerechtigkeit in Christus macht uns klar, dass Gott und Jesus für uns da sind und dass wir das tun sollen, was richtig ist in Gottes Augen. Christus als seine Heiligkeit macht uns klar, dass Christus in uns ist und wir in IHM – und wir sind sein Heiligtum.

Christus als Gottes Erlösung bedeutet für uns, dass ER unser vollkommener und endgültiger Erlöser ist. Nichts und niemand kann diese Welt und die ganze Schöpfung von Sünden, Zerstörung und Tod befreien als nur Jesus Christus allein. In IHM erleben wir die Gnade, Barmherzigkeit, Güte und Liebe Gottes. Alles kommt aus Gott: die Weisheit, Kraft, Gerechtigkeit, Heiligkeit und Erlösung. Und alles dieses ist auch in Christus.

Bridgette Oluwole-Kirchner

WER IST JESUS?

Etwas zum Nachdenken ! Text 8

Wer wollen weiter darüber nachdenken, wer Er ist und so in der Erkenntnis Jesu Christi und des himmlischen Vaters wachsen.

GOTTES WEISHEIT

In 1Korinther 1. 24, 30 steht, dass Jesus Gottes Weisheit ist. Ab 1 Korinther 1. 18 – 31 lesen wir, dass Gott uns klar macht, dass seine Weisheit anders und vollkommener ist als die Weisheit der Welt.

Gott akzeptiert auf keinste Weise menschliche Weisheiten und Auffassungen. Was für die Menschheit hochwertige Erkenntnis sein mag, ist für Gott verwerflich, und was für die Menschen töricht und schändlich ist, hat Gott gebraucht, um die Menschen, um die Welt zu retten: das Kreuz ! Die Weisheit Gottes ist in Christus völlig verkörpert.

In Kolosser 2. 3 steht geschrieben, dass alles, was wertvoll, was gut, was edel ist und Gottes Weisheit und Erkenntnis beinhaltet, in Christus aufbewahrt, versteckt, verborgen ist.

Alles ist in Ihm zu finden, und wer nach Ihm sucht und an Ihn glaubt und Ihn danach fragt, dem wird gegeben.

ER ist die Schatzkammer für Gottes Weisheit und Erkenntnis. Gottes Schätze von Weisheit und Erkenntnis sind in Christus zu finden. Durch Jesus lässt Gott dieses Licht seiner Erkenntnis in den Herzen jedes Gläubigen aufleuchten, der in und vor Christus wandelt und somit die Wirkung der Kraft Gottes erlebt, 2 Korinther 4. 6 -7.

Im Alten Testament, besonders im Buch Sprüche 2. 1 – 11; 3. 1 – 26; 8. 1 – 21; 9. 1 – 12 kann man erkennen: wer Gott naht und Ehrfurcht vor IHM hat, der hat schon den Anfang der Weisheit, und wenn man IHN erkennt, bekommt man wirkliche Einsicht. Diese Einsicht aber hat nichts mit den üblichen Weisheiten und Einsichten der Welt zu tun, sondern es handelt sich um etwas weit höheres und tiefsinnigeres – göttliche Weisheit und Einsicht.

Durch Weisheit hat Gott die ganze Welt gemacht, und durch die gleiche Weisheit und Erkenntnis hat ER Christus auf die Erde kommen lassen, um die verlorene Welt zu retten.

Diese vollkommene Weisheit Gottes ist in Christus sozusagen enthalten, und durch Ihn haben alle die, an Ihn glauben, den Zugang zu dieser Weisheit.

Die Weisheit Gottes in Christus ist sichtbar im Leben eines jeden Christen, der IHM gehorcht und seinen Willen tut. Durch sie (durch die Gemeinde Christi) wird auch Gottes weitgefächerte Weisheit und Erkenntnis der geistlichen Welten – „den Gewalten und Mächten in der Himmelswelt“ – wahrnehmbar und erkennbar, Epheser 3. 10.

Braucht der Christ Weisheit, so fragt er Gott – und sie wird ihm gegeben, Jakobus 1. 5.

GOTTES KRAFT

Christus ist nicht nur Gottes Weisheit, ER ist auch Gottes Kraft, 1Korinther 1. 24.

Was heisst das? So wie die Weisheit Gottes in seiner ganzen Fülle in Christus ist, so ist die ganze Kraft – alles was Gottes Allmacht ausmacht in seinen Worten und Seinen Taten – in Christus zu finden.

Jeder gläubige Christ erlebt die Kraft Gottes in Sich durch Jesus Christus unseren HERRN und ERLÖSER, GOTTES SOHN.

Diese Kraft Gottes war sichtbar in Jesus durch sein Wort und Handeln, als ER auf der Erde war und predigte von Gottes Reich, lehrte und die Menschen von ihren Krankheiten und Plagen heilte, sie von bösen Geistern befreite, Brot vermehrte und Stürme stillte – die göttliche und königliche Macht Christi, Gottes Messias.

Diese gleiche Kraft Gottes war und ist das Evangelium Jesu Christi, Römer 1. 16, das zur Rettung und zum Heil für jeden dient, der an Jesus Christus als Gottes Sohn und Erlöser der Welt glaubt und Ihm folgt.

Diese Allmacht Gottes ist wahrhaftig zu erkennen durch Jesu Tod am Kreuz und seiner Auferstehung von den Toten. ER allein ist aus dem Totenreich aufgestiegen, niemand sonst konnte dies vollbringen, und damit hat ER den Tod besiegt: der Tod konnte IHN im Totenreich nicht festhalten.

Diese Kraft Gottes durch Jesus war deutlich zu sehen im Leben der Christen der Urgemeinde und in den Predigen und den Wirken der Apostel Jesu Christi, indem diese auch in der Kraft Christi durch den Heiligen Geist das Evangelium Jesu Christi predigten, heilten, Menschen von bösen Geistern befreiten und sogar Menschen von den Toten auferweckten – und diese Fähigkeiten sind genau so heute im Leben eines gläubigen, gehorsamen Nachfolgers Jesu Christi wahrnehmbar, der Jesus Christus und Gott den Vater mit ungeteiltem Herzen folgt und dient und in der Macht des Evangeliums Jesu Christi wandelt und lebt.

Deshalb ermutige ich jeden Gläubigen: vertraue fest auf den Herrn Jesus Christus und lasse von Ihm nicht ab !

Für alle, die noch nicht an Jesus Christus als den Herrn und Erlöser und Gottes Sohn glauben:

tut Buße und kehrt um, glaubt an den Herrn Jesus Christus und lasst Euch taufen im Namen des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes – und folgt und dient fortan nur IHM !

Bridgette Oluwole-Kirchner