Zum Nachdenken

Wer ist Jesus ?

Letztes Mal haben wir uns mit Jesus als unserem Hohepriester befasst.

Jetzt werden wir IHN als unseren Hirten und Hüter unserer Seele betrachten.

JESUS UNSER HIRTE UND HÜTER: AUFSEHER UNSERER SEELEN

Schon im Alten Testament kommt es klar zum Ausdruck, dass Gott unser Hirte ist. In dem berühmten Psalm 23 hat David schon Gottes Rolle als Hirte im Leben der Menschen erkannt.

Petrus (1Petrus 2. 25) hat Jesus als unseren Hirten und auch einen Aufseher über unsere Seelen genannt. Auch in Hebräer 13. 20 ist Jesus als der große Hirte der Schafe beschrieben.

Und Jesus hat sich selbst in Johannes 10. 11 + 14 einen guten Hirten genannt.

Was wird uns durch dieses Bild vermittelt? Wer oder was ist ein Hirte?

Ein Hirte ist gewöhnlich jemand, der sich um Schafe (oder auch Kühe) kümmert. Er kümmert sich um die erwachsenen wie auch um die Babyschafe, Lämmer. Er sieht zu, dass sie genug und gutes zu essen bekommen und schützt sie vor Gefahr – etwa in lebensbedrohlichen Situationen, vor wilden Tieren und vor allem, was Probleme für die Schafe verursacht. Er führt sie dorthin, wo sie gute Weide und frisches Wasser bekommen und führt einen Stecken mit sich (ein Stück Holz mit einem runden Knauf am Kopfende), um die Schafe zu verteidigen, und einen Stab (ein längeres Holzstück, wie ein Gehstock, nur etwas länger und mit einer Krümmung bzw. Haken am oberen Ende). Mit diesem Stab führt er die Schafe, die die Stimme ihres Hirten kennen und auf ihn hören, wenn er sie ruft: sie folgen dem Ruf des Hirten !

An Hand dieser Beschreibeung erkennen wir die Liebe Gottes, des Vaters und Jesus Christus, unseres Herrn für uns Menschen. Alle die an Jesus Christus glauben, Ihm gehorchen und folgen sind seine Schafe. ER als der grosse Hirte ist für die Menschheit gestorben, damit jeder, der an Ihn glaub,t das ewige Leben bekommt und gerettet wird.

Als der gute Hirte hat ER sein Leben für die Schafe gegeben. Jesus hat für uns, seine Schafe, gekämpft, um uns von dem Bösen zu erkaufen und zu erretten, und Er hat uns die Hoffnung des ewigen Lebens gegeben, denn ER ist von den Toten auferstanden und sorgt sich immer noch um jedes seiner Schafe – vorausgesetzt, wir seine Schafe vertrauen Ihm, auch in Situationen, wo wir selbst keinen Ausweg sehen. ER aber wird den Ausweg zeigen, uns seine Lösung geben, wenn wir auf Ihn hören. ER führt uns durch alle Tiefen hindurch. ER nimmt unsere Sünden weg, wenn wir zu Ihm umkehren und Ihn um Vergebung unserer Sünden bitten.

Er sorgt für uns, Matthäus 6. 24 – 34, Er stärkt und erquickt uns, wenn wir kaputt und müde sind und uns an Ihn wenden, Matthäus 11. 28 – 30.

Er heilt uns, denn ER hat längst alle unsere Krankheiten zusammen mit unseren Sünden ans Kreuz genagelt, und hat uns die Heilung gegeben, 1 Petrus 2. 24.

Durch Jesus sind alle Gläubigen reichlich von Gott gesegnet in der Himmelswelt in Christus, Epheser 1. 3.

Was heisst das? Nachdem wir uns umgekehrt haben zu Jesus, an Ihn glauben, uns haben taufen lassen und Ihm nachfolgen, lebt Er und der Vater durch den Heiligen Geist in uns, und jeder Christ lebt auch in Christus und dem Vater durch seinen Geist, der uns leitet und hilft, nicht in der Sünde zu bleiben, sondern Buße zu tun und den Weg Christi weiter zu gehen, damit wir nicht außerhalb Jesu leben. Denn dann würden wir uns nicht mehr in seinem Schutz befinden und dadurch alles, was uns als Christen vom Vater aus zusteht im Leben, verlieren. Gott aber will, dass es uns gut geht und dass wir seine Güte geniessen !

So ist Jesus Christus nicht nur unser Hirte, sondern auch der Hüter bzw. Aufseher unserer Seelen.

Er bzw. der himmlische Vater sorgen für uns und bewahren jeden, der zu Ihnen gehört.

Durch seine göttliche Kraft, durch die Erkenntnis und Beziehung, die wir zu Jesus und dem Vater haben, haben wir alles bekommen, was wir zum Leben und zur Gottseligkeit brauchen, 2 Petrus 1.3.

Diese Erkenntnis bewirkt in uns einen festen, sicheren Stand im Glauben an Jesus und an Gott den Vater und hilft uns, wahrzunehmen und zu gebrauchen, was Gott schon für uns bereitet hat, für seine Kinder, Epheser 2. 10.

Jesus sorgt dafür, dass niemand verloren geht, der Ihm umd dem Vater gehört und niemand wird aus seiner Hand oder der Hand des Vaters von dem Feind weggenommen, Johannes 10. 27- 30.

ER hat von Gott die Aufgabe bekommen, sich um uns zu kümmern.

ER und GOTT DER VATER sind eins.

Denn Er tut, was der Vater tut – und dieses tut Er immer noch, Johannes 5. 19 – 20.

Wir danken Gott für seine Liebe und Barmherzigkeit in Christus und für seine Errettung, Fürsorge, Schutz und Gnade durch Jesus Christus seinen Sohn, unseren Herrn und Erretter, der nicht gezögert hat, für die Welt zu sterben und der Menschheit die Chance zur Umkehr und zum Glauben an Ihn und den Vater zu geben und Frieden mit dem himmlischen Vater zu erwirken.

JEDER Mensch ist ein Schaf und – obwohl es nicht immer so aussieht – irrt er herum und braucht Jesus, der die Liebe, Freude, Klarheit, Einsicht, Erkennis und den Frieden gibt jedem, der zu Ihm kommt und sich Ihm unterstellt als seinem Herrn und Heiland.

ER sorgt sich für und um die Seinen. Denn seine Augen sind auf jeden, der zu Ihm gehört, gerichtet und ER hört auf ihr Flehen und ihre Gebete.

Vertrauet dem Herrn und bleibet fest in Ihm, alle, die zu Ihm gehören.

Alle jene, die Ihn noch nicht kennen, kehrt um von Eurem Lebensweg ohne Gott und kommt zu Jesus dem Heiland und durch Ihn zu Gott dem Vater.

Bridgette Oluwole-Kirchner

Zum Nachdenken – Teil 4

WER IST JESUS?

Wir wollen weiter über Jesus Christus nachdenken.

Es ist spannend, Jesus Christus anhand verschiedener Bibelaussagen mehr und mehr kennenzulernen. Das Ziel dabei ist, Jesus selbst und Gott den Vater zu erkennen.

JESUS IST UNSER HOHEPRIESTER

Im Hebräerbrief wird Jesus mehrfach als unser Hohepriester bezeichnet.

Jesus ist der Hohepriester in alle Ewigkeit. Seine Priesterschaft ist nicht nach dem Fleisch, nicht aus den Linen Aarons, von dem das irdische Priesteramt ausgeht, das heisst nicht vom Gesetz aus, welches nur für eine kurze Zeit von verschiedenen Priestern ausgeübt worden war (weil diese ihr Amt nur einmal im Jahr, je nachdem, wann sie an der Reihe waren, ausübten und nach einer gewissen Zeit durch ihrenTod ausscheiden mussten).

Jesu Priesteramt aber ist direkt von Gott nach der Ordnung Melchisedeks, der „König von Salem (und) Priester Gottes, des Höchsten“ war, (Hebräer 7. 1) und ist nach der Kraft eines unzerstörbaren, unauflöslichen Lebens, weil ER den Tod überwunden hat. ER ist von den Toten auferweckt worden, der Tod hat keine Macht über Ihn Römer 6. 9; Hebräer 7. 16, 17.

Alle Priester nach dem alten Bund mussten Tieropfer darbringen, um Sühnung für ihre Sünden und die des Volkes vor Gott zu erwirken.

Jesus aber hat sich selbst als Opfer dargebracht – ohne Sünde, denn ER ist heilig, schuldlos, unbefleckt, getrennt von den Sündern, Hebräer 7. 26 – , um die Sünden für die Menschheit zu sühnen. Deswegen war es wichtig, dass ER menschliche Gestalt annahm, um den Menschen gleich zu sein, Philipper 2. 7, um ihnen Barmherzigkeit zu erteilen und ein treue Hohepriester für des Menschen vor Gott zu sein, Hebräer 2. 17.

Seine Funktion als Hohepriester aber ist, dass ER ein für allemal Gott ein wohlgefälliges Opfer dargebracht hat, das in alle Ewigkeit wirkt. Dieses Opfer bedeutet eine bessere Priesterschaft als die des alten Bundes, wodurch jeder Gläubige in Christus Gott nahen kann, Hebräer 7. 19.

Durch Jesus allein können alle, die an Ihn glauben, zu Gott kommen und mit aller Sicherheit gerettet werden, denn ER spricht für sie zu Gott. Nur Er kann bei Gott mitteln für uns Gläubige und ist auch Bürge eines neuen, besseren Bundes; Er sorgt dafür, dass wir unseren Teil des Bundes einhalten und Gottes Teil des Bundes empfangen (s. Jesus unser Mittler, Hebräer 7. 19 – 26).

ER ist durch die Himmel gegangen und ist somit höher als die Himmel, Hebräer 4. 14; 7.26.

ER sitzt zur Rechten Gottes und dient in Gottes Heiligtum im Himmel.

Er hat Mitleid mit unseren Schwachheiten und weiss, wie es uns geht, wenn wir versucht werden, denn auch Er ist in allem versucht worden, doch ohne zu sündigen – und ER allein kann uns Menschen helfen, Hebräer 4. 14 – 16; 8 .1 – 2.

Durch seinen Tod sind wir geheiligt, Hebräer 10. 10; 1Petrus 2. 2, und Er ist in Gottes Gegenwart gegangen, nach dem Er sich selbst geopfert hat, um die Sünden von uns wegzunehmen, Hebräer 9. 26.

Weil Jesus Gott ein Opfer dargebracht hat, hat ER durch seinen Opfertod alle vollkommen gemacht, die durch Ihn geheiligt sind, Hebräer 10. 14. Diese Vollkommheit erleben wir bei Jesu Wiederkunft.

Durch Jesus unseren großen Hohepriester haben wir die Zuversicht, in Gottes Gegenwart zu kommen mit festem, wahrhaftigem Glauben, Freimütigkeit und reinem Herzen.

Bridgette Oluwole-Kirchner

Zum weiteren Nachsinnen…

WER IST JESUS?

In den vergangenen zwei Wochen haben wir den Herrn Jesus Christus in verschiedenen Aspekten betrachtet und kennengelernt, um zu erfahren, wer ER tatsächlich ist, was ER seine Person wesentlich ausmacht und was das für uns bedeutet.

Es ist gut und wichtig, dass wir bei dieser Betrtachtung Schritt für Schritt vorgehen, um wirklich zu erkennen, wer und was alles Jesus für uns Menschen ist, damit wir eine tiefe innige Beziehung zu Ihm bekommen.

JESUS CHRISTUS IST UNSER MITTLER

Ein Mittler ist jemand, der zwischen zwei Parteien vermittelt, Fürsprache hält, wo es nötig ist, und der sich für andere verwendet.

Ein Mittler ist ein Fürsprecher.

Jesus verdient diese Bezeichnung.

Jesus ist auf zwei Ebenen Mittler:

  1. Jesus ist der Mittler zwischen Gott und uns Menschen, 1Timotheus 2. 5 und
  2. ER ist der Mittler des neuen und besseren Bundes, Hebräer 8. 6; 9. 15; 12. 24 von Gott aus mit den Menschen.

Jesus ist auch der einzige Mittler zwischen Gott und uns Menschen. Es gibt keinen anderen.

Dieser aus Gott gewordene Mensch hat durch seinen Opfertod am Kreuz Frieden zwischen Gott dem Vater und der Menschheit geschaffen, nachdem die Beziehung, die der Mensch am Amfang der Schöpfung zu Gott hatte, gebrochen war durch den Sündenfall – dem Ungehorsam der Menschen. Jesus aber hat uns erlöst von der Sklavrei der Sünden und des Todes und für uns Menschen der Welt bei Gott vermittelt, damit jeder, der Buße tut, umkehrt zu Ihm von seinem alten Lebensweg und an Ihn glaubt, sich mit Gott versöhnt und in Gehorsam zu Gott, in seiner Liebe, durch Jesus Christus lebt und wandelt.

Jesus ist der Mittler eines neuen Bundes. Ein Bund ist eine Abmachung zwischen zwei oder mehren Parteien, in dem vereinbart wird, was erlaubt oder verboten ist.

Im Alten Testament hat Gott einen Bund zwischen sich und Israel gemacht – dies ist der alte Bund, der aber ungültig geworden ist seit Jesu Tod und Auferstehung.

Der neue Bund ist – genau wie der alte – von Gott ausgegangen und an uns Menschen gegeben worden durch Jesus der für uns bürgt. Dieser neue Bund ist vorzüglicher, höher als der alte Bund und bedeckt unser geistliches und materielles Wohl,

siehe Epheser 1. 3; Matthäus 6. 25 – 28; Lukas 12. 22 – 31.

Am Abend seines Todes setzte Jesus das Abendmahl ein und richtete so den neuen Bund auf, der durch sein Blut – seinen Tod – in Kraft getreten ist, Matthäus 26. 27 – 28; Markus 14. 23 -24; Lukas 22. 20; 1Korinther 11. 25.

Er ist unser Bürge des Bundes, und wenn wir uns auf Ihn verlassen und Ihm in jedem Bereich unseres Lebens vertrauen, bewirkt und macht Er sicher, dass wir unseren Teil des Bundes einhalten und erfüllen, und Er sorgt dafür, dass wir Gottes Teil des Bundes empfangen.

Da wir also Jesus als unseren Mittler haben:

lasst uns umso mehr Ihm vertrauen, in Ihm wandeln und in seiner Liebe bleiben.

Gottes Ziel ist es, dass wir Ihn und Jesus erkennen und so das ewige Leben haben.

Denn wer Gott und Jesus erkennt, der hat das ewige Leben !

Bridgette Oluwole-Kirchner

DER HERR IST AUFERSTANDEN !!!

Liebe Freunde und Besucher,

während dieser Passionswoche haben wir die Chance bekommen und hoffentlich auch die Zeit genommen, darüber nachzudenken, was Gott durch Jesus Christus seinen Sohn für uns getan hat. Jesus Christus, der Sohn Gottes, der von Gott dem himmlischen Vater gesandt ist, ist für uns – die Menschheit, die Welt – am Kreuz gestorben. Sein Blut ist für uns vergossen worden, um unsere Sünden, die Sünden der Welt zu tilgen, zu sühnen (Hebräer 2. 17 – 18), um dadurch Sühnung bei Gott zu erwirken.

Jesus allein kann uns helfen, weil ER so für uns gelitten hat:

Hebräer 2. 17 – 18

„Daher musste ER in allem den Brüdern gleich werden, damit ER barmherzig und ein treuer Hoherpriester vor Gott werde, um die Sünden des Volkes zu sühnen; denn worin ER selbst gelitten hat, als ER versucht worden ist, kann ER denen helfen, die versucht werden.“

Er hat nicht nur für uns gelitten und ist nicht nur gestorben –

und das war es !

ER IST AM DRITTEN TAG (dem ersten Tag der Woche – am Ostersonntag) VON DEN TOTEN AUFERSTANDEN.

Das ist der Grund, warum wir uns freuen sollen und dürfen.

Diese Hoffnung hat jeder, der an IHN glaubt.

Diese Zeit, in der wir uns jetzt befinden ist, für viele eine Zeit der Not, Unsicherheit und Angst.

Es ist gut zu wissen, dass Gott auf unserer Seite ist und uns helfen möchte durch Seinen Sohn – JESUS CHRISTUS, DER HERR ALLER HERREN.

Es ist deswegen gut und wichtig, dass jeder Mensch an den Herrn Jesus Christus glaubt.

ER ist unser SHUTZ, SCHILD und HELFER. ER gibt das ewige Leben an jeden, der zu IHM kommt und an IHN glaubt und lässt nicht zu, dass diejenigen, die zu IHM gehören, aus Seiner Hand geraubt werden und verloren gehen (Johannes 10. 27 – 30).

Jesus ist gekommen, dass wir Leben haben und es im Überfluss haben (Liebe, Freude, Friede, Zuversicht, Sicherheit, Mut, alles in Hülle und Fülle, Überschwang – geistlich sowie materiell, so wie wir es brauchen), Johannes 10.10.

Daher meine Ermutigung an alle:

Alle Gläubigen, die fest in Jesus sind, bleibt weiterhin fest in IHM, fest gegründet in seiner Liebe.

Die Gläubigen, die abtrünnig geworden sind: tut Buße, vertraut IHM euer Leben neu an und folgt IHM nach.

Alle, die noch nicht an IHN glauben: jetzt ist die Zeit gekommen – tut Buße, kehrt um von Euren Sünden, glaubt an den HERRN Jesus Christus, Gottes Sohn als euren Herrn und Erretter und folgt Ihm nach.

Der Herr segne Euch!

Gesegnete und fröhliche Ostern!

DER HERR IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!!!

Bridgette Oluwole-Kirchner

AKTUELL

Betrifft: Corona – Virus




Seit Anfang des Jahres 2020 wurde das Geschrei bezüglich des Corona Virus immer lauter und sorgt seither dafür, dass die Menschen in Angst und Panik reagieren.


Was lehrt die Bibel? Was sagt Gott dazu?


Jesus Christus hat in den Evangelien Matthäus und Lukas und in dem Buch Offenbarung über diese Zeit schon gelehrt!
Er hat uns im Lukas Evangelium 21. 10 – 11 schon gesagt, was in der Welt zur Zeit passiert:
„Dann sprach er zu ihnen: Es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich;
und es werden große Erdbeben sein und an verschiedenen Orten Hungersnöte und Seuchen; auch Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel wird es geben.“
In Offenbarung 1. 19 sagt Er, dass Johannes schreiben sollte, „was ist und was geschehen wird“.
In Offenbarung 6. 7 – 8 wurde das vierte Siegel geöffnet und Johannes sah den Tod auf einem fahlen Pferd sitzen, los geschickt, um eine Teil der Erde durch Krieg, Hungersnot und Pest-Tod bzw. Seuchen und wilde Tieren zu töten.
Nach Jesu Himmelfahrt nehmen über die Jahrhunderte hindurch die Katastrophen immer mehr zu.


Aber Gott in seiner Liebe schützt jene, die Ihm gehören durch Jesus Christus seinen Sohn.
Alle Kinder Gottes, die Gemeinde Jesu Christi sollt ruhig bleiben und Jesus vertrauen.
In Johannes Evangelium 14. 1, 27 sagt Jesus„: Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich.
Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, seid auch nicht furchtsam“.
In Johannes 16. 33 sagt Er weiter, dass wir in der Welt Drangsal erleben, aber wir sollen guten Mutes sein, weil Er die Welt überwunden hat. Gott der Vater hat Ihm alle Macht und Autorität gegeben, Matthäus 28. 18, und er hat die Kontrolle über alles, Hebräer 2. 8. Und so ermutigt Er uns, ruhig zu bleiben und Ihm zu vertrauen und uns nicht erschrecken zu lassen, und nicht zu fürchten, was sonst die Menschen fürchten, Jesaja 8.12.
Mit Christus sind wir bei Gott dem Vater verborgen, Kolosser 3. 3. Wir sind geschützt. Wir befinden uns in höchster Sicherheit – aber wir sollen daran fest glauben. Wie im Psalm 91 geschrieben steht, „Wer im Schutz des Höchsten wohnt bleibt im Schatten des Allmächtigen“, Psalm 91. 1, vertraut fest auf den Herrn und fürchtet kein Unglück. Der Gläubige soll sich nicht fürchten, weder vor der Pest, die im Finstern umgeht, noch vor der Seuche, die am Mittag verwüstet. Diese Dinge treffen die Gottlosen. Es ist die Vergeltung an den Gottlosen.


Wir, die Gläubigen in Jesus Christus, haben das Leben und die Gute Nachricht: Jesus Christus, Gottes Sohn und der Erretter der Welt. Er möchte uns vor all diesen Bedrohungen bewahren, wenn wir Menschen von unserem verkehrten Lebenswandel umkehren und an Ihn glauben. Jesus Christus ist für die Menschen der Welt gestorben, weil Er und Gott der Vater die Menschen sehr lieb hat.
Somit möchten wir jeden Gläubigen in Christus stärken und ermutigen: sei ruhig, vertraue dem Herrn und lass Seine Herrlichkeit, die Er uns gegeben hat, durch Dich strahlen, damit die Menschen Jesus sehen können durch Dich.
Wir ermutigen und rufen alle an, die nicht an Jesus glauben: tut Buße, kehrt um und glaubt an den Herrn Jesus Christus, lasst Euch taufen und werdet errettet !